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PHANTOM OF PUNK

PHANTOM OF PUNK

Der Künstler Christoph Faulhaber hat eine historisierende Plane vor die Rote Flora gehängt. Sie zeigt den Gebäudezustand während der Nazizeit. TAZ

Dass ausgerechnet hier, 25 Jahre später, doch noch das „Phantom der Oper“ zur Aufführung kommt, ist eine Idee, die ein Regisseur auf einer großen Opernbühne kaum interessanter hätte in Szene setzen können. Das Gebäude und seine Geschichte werden in der einmaligen Performance, die der Künstler Christoph Faulhaber mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater in Szene gesetzt hat, zu einer faszinierenden Kulisse, die unterschiedliche Zeit- und Bedeutungsebenen in sich vereint. Deutschlandradio Kultur

Als Erweckung, als Abschreckung, als Trauerspiel, als ironische Überspitzung, gegen die Drohkulissen, das Schreckgespenst, als öffentliches Theater für alle, umsonst und draußen und laut. Int. Sommerfestival Kampnagel

Zuschauen konnte jeder, der dazu Lust hatte. Der Platz war nicht abgesperrt, der Eintritt frei. Es kamen Hunderte Besucher, die dicht gedrängt den Musical-Klängen lauschten. Auch einige hundert Demonstranten des Kollektiven Zentrums KoZe mischten sich ohne jede Störungen unter das breitgefächerte Publikum. BILD

Das Phantom lebt auf der Außentreppe der Roten Flora, wohnt da, schläft da. Es ist ein Bewohner dieser aus Europaletten und Brotkisten gezimmerten provisorischen Unterkunft. NDR

„Das Phantom erscheint ohne Maske, und die Frage der Maske bleibt erstmal dem Zuschauer überlassen. Der große Moment der Enthüllung der neuen Roten Flora, in dem Augenblick, wenn die Planen, die Hüllen fallen, endet das Stück. Wir werden versuchen, das Musical dem Markt zu entreißen und das Publikum mitzunehmen.“ NDR Interview

„Es gibt so eine Art von Fantasie, die ich habe, und das ist so eine gewisse utopische Vorstellung davon, dass sich die ganze Stadt – und gerade auch in ihren Verschiedenheiten – versammelt im Genuss.“ Deutschlandfunk Interview

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MIT
Luise Bernhard
Hansen
Tim Maas
Sebastian Kreuzer
Sebastian Roemer

UND
Rote Flora
Polizeiorchester Hamburg
Martin Saar
Martin Mutschler

EIN FILM VON
Christoph Faulhaber

PRODUKTION
Protostyle Pictures

KOPRODUKTION
Kalkbreite Zuerich

TIDE Hamburg
Kolja Hoock

GEFOERDERT VON
Elbkulturfonds Hamburg
Stiftung Kunstfonds Bonn

KAMERA
Robert Falckenberg

2. KAMERA
Lasse Teubner

SKRIPT
Stefanie Schaefer
Christoph Faulhaber

SCHNITT
Robert Falckenberg
Christoph Faulhaber
Anka Langner
Christoph Pustlauk

LICHTBESTIMMUNG
Frank Schumacher

TONMISCHUNG
Simon Bastian

PLANUNG 2013-2015 mit Unterstuetzung von
Ole Frahm
Andreas Blechschmidt
Plenum der Roten Flora
Denise Pischel
Kampnagel Hamburg
Amelie Deuflhard
Andras Siebold
Elbkulturfonds Jury
Sabina Dhein
Mathias von Hartz
Friedrich von Borries

RECHTSBERATUNG
Stefan Bruinier Kapellmann und Partner Hamburg

VIELEN DANK AN
Dominik Lutz

BESONDERER DANK AN
Barbara Haenel

INSTALLATION 2015
Flora Baugruppe
Susi, Klaus und Michel und viele andere die nicht genannt werden moechten
Floraausstellungsgruppe
Eva, Maria, Christina, Guenter und viele andere d.n.g.w.m.

ASSISTENZ UND MODELLBAU
Simone Kesting

GERUESTBAU
Muehlhan GmbH

STATIK
Guenter Jakobeit

PLANEN DRUCK
Poster Network

INSTALLATION DER PLANEN
Thomas u.v.a.... (s.o.)

MUSICAL 15. AUGUST 2015

KONZEPT
Christoph Faulhaber

REGIE
Martin Mutschler

KOSTUEM
Dennis Peschke

KOSTUEM ASSISTENZ
Maria F Jacob

KOMPOSITION UND MUSIKALISCHE LEITUNG
Benjamin Scheuer

DRAMATURGIE
Rene Michaelsen

FOTOGRAFIE
Christian Dietz

MUSIKER
Johanna Balks - Violine
Nils Braun - Schlagzeug
David Mechsner - Trompete
Rene Michaelsen - Posaune
Felix Roemer - Klavier
Julian Scheuer - Trompete

TECHNIK
Thomas Gimpel
Patrick Dadaczyski
Bjoern Maehrt
Martin Kapralek
Dennis Fluegge
Indrayana Made u.v.a.

LKW BUEHNE
Gerken Arbeitsbuehnen

TON UND LICHT
TOTEC
HaW Hamburg

PRESSE
Andrea Moeller
Kampnagel Sommerfestival
Lena Kollender
Eike Wittrock

RECHTSBERATUNG
Jan Froehlich Jens O Brelle

THEORIE
Prof. Dr. Martin Saar: Die Form der Macht. “Überwachen und Strafen Heute”
Veranstalter Joerg Bernardy
Frieder Vogelmann
Martin Nonnhoff

MUSIK
Polizeiorchester Hamburg unter der Leitung von Dr. Kristine Kresge

TONTECHNIK
Marcus Lucklum

MUSIKAUSWAHL
Otto Bode Step into Nowhere
Manuele Forcucci Andrew Lloyd Webber
Benjamin Scheuer
Johann Strauss (Sohn)
Jacques Offenbach
Ludwig van Beethoven

DANKE AN ALLE!

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    EVERY PICTURE IS…

  • 20110420_palau_blue_sky_plakat-1-small

    PALAU – BLUE SKY